Zentrum für Kynologie

Ein Hund
ist mehr als ein
pädagogisches Konzept

Ein Hund
ist mehr als ein
pädagogisches Konzept

Ein Hund
ist mehr als ein
pädagogisches Konzept

Ein Hund
ist mehr als ein
pädagogisches Konzept

Schwarz-weißer Hund liegt an einem Sandstrand und wird von der untergehenden Sonne angeschienen

Berater:in-Ausbildung

Hundetrainer:in zu sein ist abwechslungsreich und anspruchsvoll. Es bedarf umfangreichen theoretischen Wissens, gepaart mit der Fähigkeit, Menschen zu verstehen und ihrer Lebenssituation, Fähigkeiten und Ziele entsprechend zu beraten. Diese Ausbildung ist für Hundetrainer:innen mit Berufserfahrung, die mehr wollen, die sich persönlich und fachlich weiterentwickeln möchten. 

Gut beraten kann man nur wenn man die eigenen Fähigkeiten und Schwächen gut kennt. In Beratungsgesprächen werden häufig Themen besprochen, die für die Kundschaft und teilweise auch für die beratende Person sehr emotional sind. Im Kopf tauchen verschiede Fragen auf. Wie reagiere ich „richtig“? Was darf ich fragen? Inwieweit geht mich das was an? Was darf ich meinem Gegenüber zumuten?  Die Antworten werden bei jeder Person anders ausfallen. Diese Ausbildung soll helfen, den eigenen Weg zu finden. Selbsterfahrung und Selbstreflexion werden daher ein Grundbaustein in dieser Ausbildung sein. Wir werden uns mit psychodynamischen Zusammenhängen auseinandersetzen und entsprechende Handlungsstrategien erarbeiten. 

Die Kunst ist es zugewandt zu sein, ohne sich zu verstricken. Den Blick von außen zu wahren, ohne distanziert zu sein. Gelingt einem dies, kann man der Kundschaft nachhaltig weiterhelfen. Es ist leichter von der Arbeit abzuschalten und führt zu einer hohen Kunden- und Kundinnen-Zufriedenheit.

Was bedeutet es, ein:e professionelle(r) Berater:in  zu sein?

  • Sich gut zu kennen (Stärken, Schwächen, eigene Grenzen)
  • Zu sehen, ohne negativ zu bewerten
  • Sich verständlich auszudrücken
  • Sich einlassen können, ohne sich zu verstricken
  • Nur die Informationen an die Kundschaft zu geben, die gebraucht werden bzw. hilfreich sind
  • Mit der Kundschaft mitgehen und den Roten Faden dennoch beibehalten
  • Grenzen erkennen und akzeptieren (bei sich, bei der Kundschaft, beim Hund)
  • Hund und Mensch nicht zu über-/unterschätzen, über-/unterfordern
  • Ehrlich und gleichzeitig wertschätzend sagen, was gesagt werden muss
  • Zu führen ohne zu manipulieren

All das werdet ihr in dieser Ausbildung lernen bzw. weiter ausbauen. Diese Ausbildung wird eine spannende Reise der professionellen Weiterentwicklung.

Nach Bestehen der Abschlussprüfung trägst du die Bezeichnung “CANIS-Absolvent:in Beratung”. Die erfolgreich geprüften Berater:innen werden, wenn gewünscht, auf der CANIS-Absolvent:innenkarte präsentiert und verlinkt. Um dauerhaft auf dieser Karte genannt zu werden, ist eine alle 2 Jahre zu absolvierende Fortbildung bei CANIS erforderlich.

Der Ausbildungsgang startet, sofern die Mindestteilnehmer:innenanzahl von 8 Personen bis 4 Wochen vor dem ersten Modul erreicht ist.

Im folgenden Artikel möchte ich den Fokus auf diese auffällig gewordenen Hunde legen, um einen Weg aufzuzeigen, wie zumindest die Anzahl dieser Hunde in den Tierheimen in Zukunft reduziert werden könnte. Gespräche mit Fachkolleginnen und -kollegen aus den Tierheimen bestätigen den Eindruck, dass viele solcher auffällig gewordenen Hunde wenig bis gar nicht erzogen

wurden. Einige dieser Hunde zeigen sich schlichtweg unbegrenzt, haben keine Frustrationstoleranz und Impulskontrolle. An diesem Punkt möchte ich ansetzen und die Begriffe Frustrationstoleranz, Erziehung, Impulskontrolle und die dafür nötige Bindung näher erläutern.

Beschriftung
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Im folgenden Artikel möchte ich den Fokus auf diese auffällig gewordenen Hunde legen, um einen Weg aufzuzeigen, wie zumindest die Anzahl dieser Hunde in den Tierheimen in Zukunft reduziert werden könnte. Gespräche mit Fachkolleginnen und -kollegen aus den Tierheimen bestätigen den Eindruck, dass viele solcher auffällig gewordenen Hunde wenig bis gar nicht erzogen. Im folgenden Artikel möchte ich den Fokus auf diese auffällig gewordenen Hunde legen, um einen Weg aufzuzeigen, wie zumindest die Anzahl dieser Hunde in den Tierheimen in Zukunft reduziert werden könnte. Gespräche mit Fachkolleginnen und -kollegen aus den Tierheimen bestätigen den Eindruck, dass viele solcher auffällig gewordenen Hunde wenig bis gar nicht erzogen

Im folgenden Artikel möchte ich den Fokus auf diese auffällig gewordenen Hunde legen, um einen Weg aufzuzeigen, wie zumindest die Anzahl dieser Hunde in den Tierheimen in Zukunft reduziert werden könnte. Gespräche mit Fachkolleginnen und -kollegen aus den Tierheimen bestätigen den Eindruck, dass viele solcher auffällig gewordenen Hunde wenig bis gar nicht erzogen. Im folgenden Artikel möchte ich den Fokus auf diese auffällig gewordenen Hunde legen, um einen Weg aufzuzeigen, wie zumindest die Anzahl dieser Hunde in den Tierheimen in Zukunft reduziert werden könnte. Gespräche mit Fachkolleginnen und -kollegen aus den Tierheimen bestätigen den Eindruck, dass viele solcher auffällig gewordenen Hunde wenig bis gar nicht erzogen

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